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Donnerstag, 18. Juli 2013

Achtung, die Bienen kommen ...

Am Sonntag hat Hans die Bienen "besucht"

Und ohne meine Hilfe wäre der Honig nicht so lecker. ;-)
Hier tropft der geschleuderte Honig vor sich hin.

In diesem Rahmen werden die
Waben eingehängt und transportiert.

Mit einer Zange entnimmt Hans
die Waben aus dem Bienenstock.

Mittwoch, 17. Juli 2013

Entdeckungen in Walliswil

Am Wegesrand entdeckt

Walliswil besteht nur aus ein paar Häusern und jedes Haus hat so seine Eigenschaft.
Hier sieht man einen Vorgarten mit sehr wenig Unkraut.

Am nächsten Haus entdeckten wir ein Vierrad-Tandem.

Hier wird die Wiese bewässert (woher???).

Montag, 15. Juli 2013

Im Wald da sind die - Bienen - und die Holzfäller

Ein Waldspaziergang kann sehr interessant sein.

Zuerst sind wir an den Waldbienenstöcken vorbei gekommen.

Von weitem hörten wir Kettensägen.

Als wir da waren war der Baum schon weggeräumt.

Wer das getan hat, seht ihr im Film:

Sonntag, 5. August 2012

Von Beeren und Bären in Bern

Nicht verwechseln: Erdbeeren, Brombeeren und Braunbären

Braunbären in Bern
Erdbeeren im Coop-Geschäft -
nicht in Bern
Neulich waren wir in Bern. Dort sahen wir den ehemaligen Bärengraben. Aber zum Glück haben die Bären jetzt neues Gelände, wo sie sich wohl fühlen und viel mehr Platz haben.
Das ehemalige Bärengehege war eine reine Tierquälerei.

Braunbär - in Bern
Johannis- na ihr wisst schon ....



Brombä - äh -beeren aus dem Wald
(selbst gesammelt)
Soviel zu Bären und  Beeren. Übrigens, Sachen gibt's, die gibt es gar nicht.

Auf dem Rückweg durch die Altstadt schauten wir am Bundeshaus der Schweiz vorbei.

Der Tag war heiss - ach seht doch selbst ;-)

Dienstag, 31. Juli 2012

Alles Käse - im Emmental

Am Donnerstag waren wir in der Schaukäserei Affoltern




Am Donnerstag waren wir in der Schaukäserei Affoltern . Als wir ankamen habe ich mal ausprobiert eine Kuh zu melken.                                    
Und direkt daneben gab es  Sauerkraut.   =) :) :
Dann haben wir noch einmal ein Gruppenfoto gemacht.
(links): Annelise,Werner  (Mitte):Rosi,Günther  (Rechts):Reinhard  Heinrich und  ich war der  Fotograf. 
Es ist sehr Heiss in der Käserei .

Sonntag, 22. Juli 2012

Auf Tour zum Rothkanal (Murgenthal )


Am Freitag waren wir rund drei Stunden wandern

Als wir eine weile gelaufen sind, stiessen wir auf einen Bunker. Wir waren so erstaunt, das wir den Bunker gleich fotografiert haben. Ich war schon ein Bisschen erstaunt, weil die Schweiz war gar nicht mit den Krieg kaum verbunden, erglärte mir mein Onkel Rehinhard H.



Dann wo wir aus den Wald kamen stiessen wir auf ein Schild (Oben Rechts). Als wir uns das Schild durch gelesen hatten gingen wir weiter. Da stand tatsächlich ein Wegweiser. Wir beschlossen zur Murg Stauwehr zu gehen.




Als wir ankamen sahen wir zwei Baumstämme die Blätter, äste, Zweige usw. abhalten sollen.
Dann sahen wir zwei aufgeblasene Würstchen =) .
Die sollten eigentlich das überflüssige Wasser abhalten. Naja die Schläuche sind ja auch alt.

(Bitte besucht mich immer mal wieder ich will mein Bruder Tom überholen weil er hat schon 906Besucher!!! Möchte mit halten können. Es wäre sehr schön wenn ich 920 schaffe .) Hier sieht man wo wir lang gelaufen sind (unten)
Meine gespeicherten Orte auf einer größeren Karte anzeigen

Rothkanal 

(Kt. Aargau, Bez. Zofingen).
420–408 m. Kanal, zweigt bei Walliswil vom Rothbach ab, der die Grenze zwischen Bern und dem Aargau bildet und sich mit der Langeten und dem Brunnbachzur Murg vereinigt, treibt eine grosse Baumwollspinnerei und mündet nach 6,5 km langem Lauf 2 5 km oberhalb Aarburg in die Wiesen.
Wurde 1640 von Jakob Wyss, dem damaligen Berner Landvogt von Aarburg, angelegt, um das an Dürre leidende Gebiet des sog. Hungerzelg zu bewässern und wird heute noch bisweilen Wyssenskanal genannt.

Donnerstag, 28. Juli 2011

Musketenschützen beim Gaunerfest

3 kräftige Burschen und ihr Kommandant führten die Musketen vor

Auf dem Burghof treten die Musketiere an.






 Der Kommandant gibt Befehle.
Die alten Vorderlader müssen mit dem Ladestock gestopft werden.

Mittwoch, 27. Juli 2011

Ritterprobe auf Schloss Lenzburg

Der tapfere Ritter Ben stellt sich vor


Nur die stärksten Ritter können so ein Kettenhemd tragen. Es wiegt ungefähr 15 kg (ohne Helm und  Handschuhe).

Eine Viertelstunde lang habe ich es ausgehalten, wie ein Ritter gekleidet zu stehen.










Um das schwere Helm-Visier offen zu halten, brauchte ich extra einen Knappen (links im Bild).

Die Eisenhandschuhe werden leichter, wenn man sie auf das Schwert stützt.








Wenn der nachlässige Knappe vergisst, den Riemen vom Eisen-Handschuh zu schliessen, ist der Unterarm überhaupt nicht geschützt.

Solche Knappen müssen den Burghof kehren, damit sie es endlich lernen.

Burgdrache "Fauchi"
Fauchi wohnt in einer dunklen Höhle am Ende eines gebogenen Ganges.


Freitag, 22. Juli 2011

Im Verkehrshaus

 
Im Verkehrshaus gibt es vieles zu sehen. Man kann dort auch einmal im Cockpit eines Flugzeuges sitzen.







Das ist meine"Reisegesellschaft".









Neben diesen vielen Radnaben kleben Zettel. Darauf stehen die Namen der Spender, die für das Museum Geld gespendet haben.





Zurück sind wir wieder mit dem gleichen Schiff gefahren. Es hiess "Unterwald".

Donnerstag, 21. Juli 2011

Unser Besuch im Verkehrshaus Luzern

 Heute haben wir einen Ausflug nach Luzern gemacht




Hier sieht man, dass wir mit dem Dampfer nach Luzern gekommen sind.
Innen waren Kolben die sich bei der Fahrt bewegten.









Die kleinen Gefàsse mit dem glänzenden Deckel
 sind die Ölbehälter für die Schmierung.

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